Die Politiker in Illnau-Effretikon haben sich seit Jahren zum Ziel gesetzt, im Hinblick auf die   zahlreichen Gegensätze bezüglich Landschaft und Bevölkerungszusammensetzung im ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich nachhaltig zu planen und zu handeln: dies, um die Lebensqualität auch für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Als Energiestadt verpflichtet sie sich, ihre Bemühungen zur Reduktion des Energieverbrauches und insbesondere nicht erneuerbarer Energieträger weiterzuführen. Die Verleihung des Energiestadt-Labels im Mai 1998 für besondere Anstrengungen im Bereich Energie bedingt die Fortführung einer fortschrittlichen Energiepolitik. Dazu existiert eine Referenzliste, welche unter www.ilef.ch/energiestadt.html als Präsentation gelesen und heruntergeladen werden kann.
Ebenfalls 1998 beschlossen Stadtrat und Parlament dem Aufruf der Agenda 21 zu folgen, im Dialog mit der Bevölkerung eine Lokale Agenda 21 zu erarbeiten. Seit der Gründung des Forum 21 Illnau-Effretikon im Jahr 1999 konnte bald über zahlreiche und spannende Aktiviitäten berichtet werden, die den folgenden sechs definierten Handlungsfeldern zugeordnet werden können: Energiestadt, Naturstadt, Kulturstadt, Solidarstadt, Marktstadt und Wohnstadt. Dementsprechend fördert das Forum 21 zukunftsorientierte Projekte durch Beratung,^Kontakten zu Fachleuten und Behörden Öffentlichkeitsarbeit und in der Startphase auch mit finanzieller Unterstützung. Gefördert wird ein einzelnes Projekt nur dann, wenn es einen Beitrag zu den in der Agenda 21 der Gemeinde festgehaltenen Ziele leistet.